Hurra, wir haben wieder ein Kindergartenkind! Kooperation mit ergobag.

Wir haben wieder ein Kindergartenkind. Unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem unser Großer in den Kindergarten kam. Er fühlte sich riesig, von Kleinkind keine Spur mehr, und er wusste genau was er für die gesamte Kindergartenzeit täglich braucht: Einen Rucksack für seine Brotzeit und sein Lieblingskuscheltier. Blau musste er sein, mit einem Dinosaurier und ganz wichtig: mit einem Brustgurt.

 

Als ich Moritz also neulich fragte, ob er eine Idee hätte, was wir seiner Schwester zum ersten Kindergartentag schenken könnten, war die Antwort ganz klar: „Einen Rucksack, Mama. Und zwar einen für große Mädchen.“

 

Um so mehr freuten wir uns über das Koop-Angebot von ergobag, die uns dankenswerter Weise einen Rucksack zum Testen überließen. Der ergobag mini „Schniekanova“ stach uns gleich ins Auge, denn er hat eigentlich alles, was unsere Maus mag: Er ist pink, hat Sterne und sieht aus wie ein Rucksack für große Mädchen. Absolutes Highlight sind natürlich die zwei wunderbaren Kletties mit Einhorn und Kutsche. Als Olivia ihren „Schniekanova“ heute zum ersten Kindergartentag bekam, rief sie: „Ist das meiner? Darf ich den behalten? Der ist pink, Mama. Und ein Einhorn ist da drauf.“ Große Freude, leuchtende Augen und ein strahlendes Lächeln. 

 

Optisch hat der ergobag mini nicht nur Olivia überzeugt und ist ein echter Hingucker. Dank der Kletties, die man jederzeit austauschen kann, ist er zudem wunderbar individuell. 30 verschiedene Klettie-Sets gibt es zu entdecken und ich bin mir sicher, dass wir einige davon noch ausprobieren werden. Weil man aus Fotos und mithilfe von Vorlagen sogar sein eigenes Wunschmotiv gestalten kann, ist auch Moritz Feuer und Flamme. Ein Skateboarder soll es sein. Was sonst.

 

Als Mama habe ich aber natürlich noch andere Anforderungen an den täglichen Wegbegleiter meiner Süssen: Wie schwer ist der Rucksack? Ist er leicht in der Handhabe? Lassen sich die Schnallen wirklich kinderleicht öffnen und schliessen, wie in der Anleitung beschrieben? Ja das tun sie, das kann ich schon mal vorweg nehmen. Und den ersten Regentest hat er auch mit Bravour bestanden.

 

Aber bleiben wir mal beim Gewicht. Im ersten Moment dachte ich, dass der ergobag mini gar nicht so leicht ist. Aber das täuscht. Mit gerade mal einem halben Kilo ist er wirklich gut zu tragen und auch mit Puppe, Brotzeitbox und Trinkflasche nicht zu schwer. Unterstützend wirken Becken- und Brustgurt, die ich mittlerweile mit meinen beiden Mäusen wirklich zu schätzen weiss. Denn: Weder beim Toben, noch beim Hüpfen oder Springen verrutscht der Rucksack. Selbst wenn sich Olivia abrupt nach vorne beugt, um eine Turnübung zu „spielen“, sitzt er fest auf dem Rücken und fällt nicht vorne über.

 

Ein absolutes Sicherheitsplus, sind die Reflektoren. Oft müssen wir schon um halb acht aus dem Haus, derzeit noch stockfinstere Nacht, also legen wir besonderen Wert auf Reflektoren. Die befinden sich sinnvollerweise nicht nur auf der Rückseite, sondern auch auf den Trägern, so dass unsere Maus auch von vorne gut gesehen wird.

 

Was man auf den ersten Blick nicht sieht, was mich aber am Meisten beeindruckt: Der ergobag mini wird zu 100% aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Als ich das aus dem beiliegenden Infoheft vorlese, ist Moritz völlig von den Socken und möchte wissen: „Aus wie vielen Flaschen wurde Olivias Rucksack gebaut?“ Auch das erfahren wir. Etwa 15 PET-Flaschen (0,5l) wurden für den „Schniekanova“ verarbeitet. Klar wäre es besser, Plastikflaschen würden komplett aus dem Einzelhandel verbannt. Aber so lange es welche gibt, kann man sie wenigstens sinnvoll einsetzen bzw. recyceln. So findet Plastikmüll eine neue Verwendung.

 

Unser Fazit:

Olivia findet: „Das ist ein Prinzessinnen Rucksack“

Moritz bettelt: „Ich will einen Schulranzen. Mit Skater-Kletties.“

Ich denke: Ich mag den Nachhaltigkeitsaspekt, das Ergonomiekonzept und die Individualität.

Papas fügt hinzu: „Stark!“

 


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