Kreative Kochbox. Kooperation mit MARLEY SPOON.

 

 

Ich koche wahnsinnig gerne. Schon immer. Vor allem ausgefallen. Aber leider fehlt mir momentan die Zeit. Überall stapelt sich die Arbeit, privat wie beruflich. Jetzt noch etwas kreatives Kochen? Wirklich nicht! Für mehr als Spaghetti mit Tomatensoße, Pizza oder Würstchen, was unweigerlich immer der Knaller bei den Kindern ist, hat man keinen Elan mehr. Zumindest geht es mir so.

 

Als hätte MARLEY SPOON die Eintönigkeit in Punkto Speiseplan in unserem Haus gerochen, flatterte neulich ein großer Zutatenkarton mit unfassbar leckeren Rezepten herein: Scharfe Hackfleischbällchen mit Petersilienpesto und Kartoffeln oder Gnocci-Champion-Auflauf mit Spinat-Tomaten-Salat. Die Kinder riefen erstmal: „Iiiiih.“ Zu guter Letzt hatten aber auch sie einen Favoriten.

 

Mir ging das Herz auf, und ich machte mich gleich an die Arbeit. Auf dem Rezept ist detailliert erklärt, was man zusätzlich zu den mitgelieferten Zutaten außerdem benötigt. Auch Allergene und Nährwerte werden ausgewiesen. Die einzelnen Schritte zum Nachkochen sind alle bebildert und sehr gut erklärt. Wirklich kinderleicht.

 

Nach etwa 40 Minuten, entsprechend der Zeitangabe auf der Rezeptkarte, duftete es herrlich in unserem Haus. Die Kinder richteten alles auf den Tellern an. Danach war es erstmal ruhig am Tisch. Wir genossen unseren ersten Gnocci-Champion-Auflauf mit Spinat-Tomaten-Salat.

 

Am nächsten Tag, ein Sonntag, freuten wir uns auf die scharfen Hackfleischröllchen mit Petersielienpesto und Kartoffeln. Als wir die Zutaten bereit stellten fragte Moritz: „Was ist denn Sambolek?“ Gemeint war Sambal Oelek, dass ich, zugegeben, in meiner bisherigen Kochkarriere genau zweimal verwendet hatte. Ich erinnere mich aber an das „zu viel“ das mir beim Abschmecken rausrutschte. Das Gewürz ist nämlich scharf. Davor warnt auch MARLEY SPOON.

 

Besonders begeistert war ich bei diesem Gericht vom Petersilienpesto aus Käse, Cashews, Olivienöl, Salz und Petersilie. Das allein mit etwas Yoghurt und Kartoffeln hätte mir schon gereicht.

 

Die Hackfleischröllchen wiederum fand mein Mann genial. Anders im Geschmack. Eben kein klassisches Fleischpflanzerl oder Hackfleischbällchen. Das Sambal Oelek verändert den Geschmack total. Im positiven Sinne.

 

Wie immer, wenn wir als Familie etwas testen, fragen wir zuerst die Kinder. Sie sind die größten Kritiker und ehrlichsten Tester überhaupt. Die Gnocci waren „super geil“, fand Moritz. „Nö, die Fleischdings“, sagte Olivia. Mich haben ehrlicherweise das Pesto und die Gnocchi in Kombination mit dem Spinat-Tomaten-Salat umgehauen . Das war zu köstlich.

 

Für uns berufstätige Eltern ist eines natürlich besonders praktisch: Wir mussten nicht mal das Haus verlassen und bekamen alle Zutaten liebevoll verpackt geliefert. Das ist schon eine enorme Erleichterung in Zeiten, in denen alles drunter und drüber geht. Preislich kann man auch nicht meckern, wenn man bedenkt, dass alle Zutaten sehr frisch und qualitativ hochwertig sind.

 

Außerdem sind die Rezepte einfach in der Umsetzung. Alles ist bis in kleinste Detail erklärt. Leicht und sehr gut verständlich. Und trotzdem kommt an Ende ein abwechslungsreiches Gericht zustande, das einem so wohl nicht eingefallen wäre.

 

Noch ein Vorteil: Es werden immer saisonale Zutaten verarbeitet und mengentechnisch auch wirklich nur das geschickt, was man zum Kochen braucht. So bleibt nichts übrig!

 

Aber es gibt in meinen Augen auch ein Manko. Das sind die Unmengen an Verpackung, damit die Zutaten auch unbeschadet ankommen: Kühlpads, Isolierschafwolle, jedes Kräuterchen nochmal extra verpackt und alles in einem riesigen Karton. Kühlpads und Schafwolle können für Wiederverwendungszwecke zurückgeschickt werden. Ich würde aber mal behaupten, dass das kaum einer macht.

 

Bei uns haben die schön designten Rezeptkarten von MARLEY SPOON einen sichtbaren Platz in der Küche ergattert. Damit ich auch in Stresszeiten daran erinnert werde, dass es durchaus Gerichte gibt, die in relativ kurzer Zeit kochbar und zugleich besonders sind. Danke MARLEY SPOON. Wir wissen auch schon, welches Gericht wir als nächstes testen werden.

 



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