Kidsstyling: Kooperation mit bellybutton

Ich weiß nicht, wie eure Kinder zu Klamotten stehen und wie wichtig ihnen ihr Styling ist. Bei uns ist es überraschenderweise ein Thema. Überraschend, weil wir das so gar nicht vorleben. Aber die Kids haben eben ihre ganz eigene Vorstellung von gutem Aussehen, und das ist auch gut so.

 

Da wäre unser Großer. Wichtig ist es ihm, einfach „cool und lässig“ auszusehen. Er liebt den Skaterlook: weite Shirts, kurze Jeansshorts und Vans. Die trägt er aber (leider!) mit extrem hochgezogenen Socken, so dass seine Füßlein bis Wadenmitte im Sommer grundsätzlich käseweiss sind. Wir nennen es: Die Sockenbräune.

 

Olivia hingegen ist ganz Mädchen und lebt das in vollen Zügen.

 

Natürlich hat sie im ersten Lebensjahr das gesamte Klamotten-Equipment ihres großen Bruders geerbt. Mit ein paar wenigen Ausnahmen. Doch mit dem Älterwerden und ihrer dazu gewonnenen Fähigkeit, sich sprachlich zu äußern, wurde immer deutlicher, dass ihr das eigentlich gar nicht gefällt.

 

„Das ist für Jungs“, sagte sie mit knapp zwei Jahren und bevorzugt seither Kleider und Röcke. Auf die Frage „warum“, antwortet sie prompt: „Ich bin doch ein Mädchen.“ Es scheint, als gehören Kleider und Röcke und ein Mädchen zu sein für sie zusammen.

 

 

Grundsätzlich bin ich da sehr offen und finde es gut, dass sie formuliert, was sie gerne möchte. Ich hatte auch keine Einwände als Moritz mit drei Jahren plötzlich grünen Nagellack an seinen Füßen mega cool fand. Mein Problem ist nur: Ich finde die Kleider und Röcke häufig zu glittery, zu pink und eine Spur zu kitschig. Wenn dann noch alle Mädchen phasenweise in Elsakleidern, Einhornshirts oder Mickey Mouse Hosen gekleidet sind, führt das bei mir zu einem regelrechten Overload in Sachen schrille Mädchenoutfits.

 

Genau deshalb mag ich die Kindermode von bellybutton und freue mich riesig über unsere Kooperation.

 

Die Farben sind schön, die Materialien weich, die Schnitte bequem und kindgerecht.

Olivia jedenfalls staunte nicht schlecht, als sie das Paket von bellybutton öffnen durfte. „Ist das für mich?“, fragte sie gleich und griff blitzschnell zum rosafarbenen Tüllrock. Natürlich musste der gleich angezogen werden. Ist doch klar.

 

Und das Schöne ist: Egal, was man miteinander kombiniert, es passt immer irgendwie zusammen, sieht super goldig aus, ist zeitlos und niemals zu viel. Weniger ist eben oftmals mehr.

 

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