Muttertag?!? Hell yeah!

Die einen finden es doof, manche überflüssig und nichts weiter als ein rein kommerzielles Event. Wie so viele andere Feste eben auch.

 

Wieder andere empfinden diesen Tag als eine nette Geste, eine Wertschätzung für das, was man als Mama eben Tag ein, Tag aus leistet.

 

Ich persönlich mag den Muttertag. Nicht wegen der Blumen oder Geschenke. Ich mag diesen Tag, weil es schön ist, zu sehen, dass die Kinder sich darüber Gedanken machen, wie sie mir eine Freude machen können.

 

Sie laufen schon früh morgens eifrig im Haus umher, suchen besondere Bastelutensilien, die schönsten Steine und Gänseblümchen, vereinen alles zu einem Kunstwerk. Decken den Tisch mit winzig kleinen Tellerchen, Kinderbesteck und viel Süßem. Hauptsache bunt. Erst dann darf ich aufstehen, ins Wohnzimmer gehen und in ihre stolzen, leuchtenden Augen gucken. Sehen, wie sie strahlen, wenn ich sage: „Mensch das habt ihr aber toll gemacht. So eine Überraschung.“

 

Sie lachen und strahlen und wären natürlich keine Kids, wenn danach nicht folgender Satz käme: „Mama, das haben wir doch jetzt so schön für dich gemacht. Dürfen wir jetzt ausnahmsweise ein bisschen fernsehen.“ Und die kleine ergänzt: „Guck, wie brav wir gucken, Mama.“

 

Muttertag! Einfach zu schön.

 

 

 

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