Alle Jahre wieder... Kooperation mit "Was soll ich schenken?"

Jedes Jahr nehme ich mir vor, alle Weihnachtsgeschenke spätestens bis Nikolaus gekauft zu haben. Und wie jedes Jahr gerate ich unter höllischen Zeitdruck, weil ich mein Vorhaben mal wieder nicht umgesetzt habe.

 

Dann passiert das, was eigentlich immer passiert, wenn die Zeit knapp ist: Mir gehen die Ideen aus.

 

Für die Kinder ist es relativ einfach Christkind zu spielen, weil sie noch Wunschzettel schreiben und malen. Mit der eigenen Schwester wird es dann schon schwieriger. Vor allem wenn Budget und Interessen nicht sehr nah beinander liegen. Konzertkarten? Schon wieder! Theaterkarten? Gab es vor zwei Jahren. Mal wieder ein eingerahmtes Bild von uns allen? Langweilig! Kleidung? Zu viel Risiko wegen Größe und Gefallen.

 

Vergangenen Donnerstag flatterte dann unerwartet ein nettes Weihnachtskärtchen mit einer Kooperationsanfrage von was-soll-ich-schenken.net herein.

 

Um ehrlich zu sein, habe ich der Plattform erstmal keine Aufmerksamkeit geschenkt, weil ich ganz klassisch am Samstag in der City Geschenkeshopping machen wollte. Aber erstens kommt es ja bekanntlich anders und zweitens als man denkt: Der Große stand schon jammernd auf und klagte über Ohrenpieksen, die Kleine hatte definitiv zu wenig Schlaf, und der Mann war mal wieder beruflich eingespannt. Also nix mit shopping.

 

Ach herrje dachte ich mir und besuchte doch spontan mal die Webseite was-soll-ich-schenken.net. Vom Sofa aus. Und war ehrlich überrascht.

 

Auf der Seite finden sich unfassbar viele Geschenkideen, geordnet nach unterschiedlichen Kategorien und Themenfeldern. Diese kann man nach Wunsch weiter konkretisieren durch Geschlecht, Alter, Vorlieben und Preis. Mir hat das Eingrenzen enorm die Suche erleichtert, weil ich nicht stundenlang nach Ideen stöbern musste. Das übernimmt im Vorfeld nämlich die Plattform, nachdem man seine Wunschkategorien eingegeben hat. Sehr praktisch!

 

Ich entschied mich zum Beispiel für die Rubrik „Schwester“ und gab einen Maximalbetrag sowie die Altersklasse an. Was dann erschien, war ein Sammelsurium verschiedenster Geschenkideen aus Bereichen wie Dekoration, Kulinarisches, Events, Praktisches und Nützliches.

 

Für mich war das gut, weil ich dadurch nicht auf etwas Konkretes festgelegt wurde und so tatsächlich ein Geschenk entdeckte, an das ich im Leben nicht gedacht hätte. Und ganz nebenbei habe ich dann für unsere Kids noch eine Badeschaummaschine gekauft. Braucht kein Mensch, garantiert aber jede Menge Spaß im Bad!

 

 

 

 

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